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der Europa Union Hanau
und des
Hanauer Künstlerbundes
DUCTUS

Herzlich Willkommen
beim Kreisverband

der Europa Union Hanau

 

Aktuelles zu Europa

Montag, 07. Juli 2014

Europa-Union Präsident Wieland
 "Die Spitzenkandidaten bleiben!"
Trotz  diverser Sperrfeuer ist das Konzept der Spitzenkandidaten aufgegangen",  sagte Europa-Union Präsident Rainer Wieland am 5. Juli auf der  Landesversammlung der Europa-Union Baden-Württemberg in Mannheim. Eine  Europawahl ohne Spitzenkandidaten der europäischen Parteien  beziehungsweise Parteienfamilien werde es nicht mehr geben, so der  Vizepräsident des Europäischen Parlaments
.

EUD-Präsident Rainer Wieland MdEP und Evelyne Gebhardt MdEP, Landesvorsitzende der Europa-Union Baden-Württemberg
Zu den  Beratungen, die der Europäische Rat der Staats- und Regierungschefs über die künftige Findung des Kandidaten für das Amt des  Kommissionspräsidenten angekündigt hat, erklärte Wieland: "Die  Herrschaften sind gar nicht zuständig. Ob die europäischen Parteien  Spitzenkandidaten benennen, ist Sache der
Parteivorsitzenden und der  Parteitage."

Wieland warnte vor einem  demokratischen Rückschritt. "Wir müssen achtgeben, dass wir uns den  Erfolg, der ein Erfolg der europäischen Föderalisten ist, nicht nehmen  lassen."

Die Landesvorsitzende der  Europa-Union Baden-Württemberg, die EU-Abgeordnete Evelyne Gebhardt,  sagte dazu:
 "Dies wird dem Europäischen Rat nicht gelingen, weil wir  Abgeordnete im Europäischen Parlament nicht anders können, als zu tun,  was die Bürgerinnen und Bürger wollen."                                                         

Mittwoch, 06. August 2014

Gedanken zum Sommer 14

"Sommer  14. Zeit des Gedenkens, Zeit nachzudenken. Was war mit Europa geschehen  im August 1914? Und was geschieht mit Europa nach Jahrzehnten  erfolgreicher Integration, nach Jahren der Zweifel und Selbstzweifel?  1914 begann ein unvorstellbares Gemetzel, der sinnlose Opfergang einer  ganzen Generation. In Europa gingen buchstäblich die Lichter aus. Sie  leuchteten erst wieder mit Schuman, Monnet, Adenauer, De Gasperi, um nur einige der Väter der Europäischen Integration zu nennen. Und 100 Jahre  später? Ein neuer Ost-Westkonflikt rückt im Jahr 2014 die europäische  Friedensdividende ins Bewusstsein. Aber genügt das Erreichte, das an so  vielen Stellen zu erodieren droht?
Wo ist das neue europäische Projekt, fragen angesichts unbewältigter und neuer Krisen und aus Anlass der  Gedenktage Rainer Wieland, Präsident der Europa-Union Deutschland, und  ihr Generalsekretär Christian Moos."

In diesen  Augusttagen gedenken die Europäer gemeinsam des Ersten Weltkriegs,  seines Ausbruchs vor 100 Jahren, der Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, wie der US-amerikanische Historiker und Diplomat George F. Kennan 65  Jahre später sagen sollte. Inzwischen sind die letzten Veteranen tot.  Zeitzeugen, die sich des Geschehens erinnern könnten, des Grabenkrieges  auf den Feldern Flanderns, an der Somme, vor Verdun, am Isonzo und des  nicht weniger blutigen Bewegungskrieges in Galizien oder auf dem  Kaukasus, es gibt sie nicht mehr.
Der Große Krieg, wie die Franzosen die Konflagration von 1914 nennen, ist zu einem geteilten Ort europäischer  Erinnerung geworden. Ehemalige Gegner gedenken gemeinsam der Toten, der  gut 17 Millionen Opfer dieses ersten Weltenbrandes, der global geführt  wurde, dessen Zentrum aber in Europa lag. Sie tun dies nicht mehr als  Sieger und Besiegte, sondern Seite an Seite, das Vergangene nicht zu  vergessen, damit es sich niemals wiederholen kann.

                                                                                  Weiterlesen              

Grußwort des Landesvorsitzenden
der Europa Union Hessen

Herzlich willkommen bei der Europa-Union in Hessen
und des Kreisverbandes Hanau

Mann_Thomas_v3   Wir sind die größte Bürgerinitiative für ein
   friedliches, demokratisches und föderales
   Europa in Hessen.
   Unabhängig von Parteizugehörigkeit, Alter
   und Beruf engagieren wir uns gemeinsam
    für die europäische Einigung
    In Hessen sind wir in 25 Kreis-, Stadt- und        Ortsverbänden aktiv.

Die Europa-Union ist auch in 15 Bundesländern und auf  Bundes-
ebene organisiert und arbeitet in Europa im Rahmen unseres
europäischen Dachverbandes Union Europäischer Föderalisten
mit  Partnerorganisationen in über 30 europäischen Staaten
zusammen.

Entdecken Sie auf unseren Internetseiten, wie vielseitig Engagement
in und für Europa sein kann!

Sie möchten den Arbeitsalltag einer EU-Institution aus erster Hand kennenlernen und verstehen, wie europäische Politik in der Praxis funktioniert?

Dann bewerben Sie sich für ein dreimonatiges Praktikum

.Praktikumsinfos


Bezahlte Praktika bei der Europäischen  Kommission werden zwei
Mal jährlich vergeben. Insgesamt stehen jeweils  rund 600 Plätze zur
Verfügung, die Zahl der Bewerber liegt erfahrungsgemäß um ein
Vielfaches höher.
Informationen zum Praktikum und den notwendigen Voraussetzungen
gibt es auf der

Webseite des Praktikantenbüros.

Unbezahlte Praktika sind bei der  Vertretung der Europäischen
Kommission in Deutschland und dort in den  Bereichen Presse,
Kommunikation, Politik und Verwaltung möglich.
Die  Praktika an den Vertretungsstandorten Berlin, Bonn oder München
dauern 10 bis 12 Wochen. Studierende aus dem In- und Ausland
richten ihre Bewerbung mit Angabe des gewünschten Tätigkeits- feldes vorzugsweise

per Email an diese Email-Adresse.

Grundsätzlich kann jeder Bewerber nur ein Praktikum von mehr als
sechs Wochen bei der Kommission absolvieren.
Wer also als  Student ein unbezahltes Praktikum angenommen hat,
kann nach seinem Abschluss bei den bezahlten Praktika nicht mehr
zum Zuge kommen.

Gauck

Durch anklicken hier oder auf das Bild kommen sie direkt
zur Bundespräsidenten HP

Rede
von Bundespräsident Joachim Gauck
“Zu Perspektiven der europäischen Idee”
als PDF_Datei zum lesen und speichern

Rainer Wieland

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von
Rainer Wieland MDEP

Sehr geehrte Damen und Herren,

am Dienstag hat das europäische Parlament den Präsidenten der Europäischen Kommission gewählt.
Junker
Junker kann sich auf eine breite Mehrheit mit 422 Stimmen aus den

 Fraktionen  der  europäischen Volkspartei, den Sozialisten, der Liberalen und den Grünen stützen.
Damit ist - anders als von vielen vor der Wahl erwartet - das Konzept der europäischen Spitzenkandidaten aufgegangen. Dahinter werden wir auch in Zukunft  nicht zurückbleiben können. Dies ist eine gute Nachricht für die Wählerinnen und Wähler, denn sie werden somit auch in Zukunft vor der Wahl  wissen, wer nach der Wahl Verantwortung übernimmt.

Vor Jean-Claude Juncker liegen nun große Herausforderungen. Europa muss zu Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit zurückfinden und Schulden abbauen. Gleichzeitig müssen wir außenpolitisch mit einer Stimme sprechen, wenn Europa eine starke Rolle in der Welt spielen will. Juncker betonte, dass er sich auf diese großen Aufgaben konzentrieren und die Kompetenzen der Nationalstaaten respektieren wolle. Ich bin der Meinung, dass Juncker die geeignete Person ist, um diese Aufgaben anzugehen

Mit europäischen Grüßen aus Straßburg
Unterschrift